Instagram: Bilder einfach vorplanen

Instagram: Bilder einfach vorplanen via kiezcouture.de
Instagram: Bilder einfach vorplanen via kiezcouture.de
Instagram: Bilder einfach vorplanen via kiezcouture.de

Instagram ist eine tolle Möglichkeit mit seinen bestehenden Blog-Lesern in Kontakt zu bleiben, neue zu erreichen und dem eigenen Blog insgesamt mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Mittlerweile gibt es sogar sogenannte Insta-Blogger, die eben nur einen Instagram-Account besitzen und keinen wirklichen Blog. Kiezcouture hat übrigens auch genau so angefangen. Als im Januar 2017 endlich unser Blog das Licht der Welt erblickt hat, gab es Kiezcouture eigentlich bereits drei Monate. Bis dahin jedoch eben nur als Instagram-Account. Aber zurück zum eigentlich Thema dieses Posts: Bilder vorplanen.

Warum sollte ich Bilder auf Instagram vorplanen?

Das führt uns auch schon zu einem Vorteil von einigen Scheduling- oder Planungs-Tools wie Later. Dort gibt es nämlich einen Countdown für die maximale Hashtag-Anzahl, um das automatische Löschen des Texts durch Instagram zu vermeiden. Aber diese Funktion ist eigentlich nur das Sahnehäubchen auf der ganzen Sache. Ein Scheduling-Tool ermöglicht euch Inhalte für euren Account vorzuplanen, um sie zu besonderen Zeiten spielend einfach posten zu können. Oder vielleicht steht ein Urlaub oder eine stressige Phase an, aber ihr wollte nicht auf regelmäßige Postings oder kleine Erinnerungen an eure letzten Projekte/Blogposts verzichten. Außerdem habt ihr so die Möglichkeit, Posts zu euren Wunschzeiten zu posten, wodurch ihr eventuell mehr Leute erreichen könnt.

Tools wie Hootsuite und Buffer haben zwar keinen Hashtag-Countdown, aber haben Later gegenüber ein paar Vorteile. Ein direkter Tool-Vergleich und mehr Infos zur individuellen Handhabung würde den Umfang dieses Blogbeitrags sprengen. An anderer Stelle erzähle ich euch dazu mal mehr, aber in diesem Beitrag soll es erstmal nur um das Vorplanen von Instagram-Posts gehen. Exemplarisch spiele ich das für euch am Beispiel von Later durch. Auf Later, ehemals Latergramme, war anfangs übrigens nur das Planen von Instagram-Posts möglich. Weitere Plattformen wie Facebook, Pinterest und Twitter wurden erst später integriert. Das merkt man leider auch stark, wenn es an die Vorplanung für Facebook und co. geht…

Instagram Bilder einfach vorplanen via kiezcouture.de

So funktioniert Later

Bei Later gibt es verschiedene Preismodelle zur Auswahl. Sucht euch also einfach das für euch passende aus und legt euch einen Account an. Wir nutzen übrigens den Free Plan, der das Vorplanen von 30 Bildern pro Monat beinhaltet, und sind damit bisher ganz gut zurecht gekommen. Ein nachträgliches Upgrade ist aber jederzeit möglich.

Nachdem ihr euch angemeldet, euren Instagram-Account verknüpft und die App auf euer Handy geladen habt, kann es losgehen. Das Herunterladen der App ist übrigens nötig, da das Posten von Beiträgen nicht komplett automatisierbar ist, wie zum Beispiel bei Facebook. Aber dazu komme ich gleich.

Los geht’s!

Nächster Schritt: Bilder hochladen! Das könnt ihr über die integrierte Dropbox- oder Google Drive-Anbindung, direkt von eurem PC oder vom Handy über die App. Die hochgeladenen Bilder könnt ihr übrigens auch mit Labels versehen, damit ihr Fotos zu einer bestimmten Kategorie wie Rezept, DIY, Buch usw. schneller findet. Dann zieht ihr euer Bild zum gewünschten Termin im Kalender, schneidet es falls nötig in Form und schreibt euren Text dazu. Easy!

Sonntag, 16 Uhr: Zeit für euren Post! Deshalb schickt euch Later (und jedes andere seriöse Planungs-Tool) zu diesem Zeitpunkt eine Push Notification aufs Handy. Wenn ihr darauf klickt, öffnet sich die App und Bild sowie Text können bequem heruntergeladen bzw. in die Zwischenablage kopiert werden. Anschließend öffnet sich die Instagram-App selbst und ihr könnt beides einfügen sowie Location einfügen oder Personen taggen. Fertig ist euer erster vorgeplanter Post!

Falls ihr euch jetzt denkt: „Toller Mist! Das ist ja gar kein richtiges Vorplanen!“ Da habt ihr nicht ganz unrecht. Klar, spart euch die Vorgehensweise einiges an Zeit, aber das manuelle Posten des Fotos ist natürlich etwas nervig. Aber rechtlich notwendig. Die API (= Programmschnittstelle) von Instagram verbietet das automatische Posten und die Nutzung von Tools, die dieses Verbot umgehen, kann zu Sanktionen wie der Sperrung eures Accounts führen.

Nutzt ihr bereits ein Scheduling-Tool für Instagram?

Für alle Pinterest-Fans: Hier könnt ihr mehr über die perfekte Gröé für eure Pins erfahren und wie ihr sie unsichtbar in euren Blogbeiträgen unterbrngen könnt.

Eva

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